QWAN KI DO Wiener Neustadt

Qwan Ki Do

Qwan Ki Do

Meister Pham Xuang Tong mit seinem technischen Leiter für Österreich Vo Su Fraga Florin

Die Ursprünge von QWAN KI DO reichen bis zu 4000 Jahre zurück und wurden laufend adaptiert.
Es klingt paradox, aber gerade aus diesem Grund kann Qwan Ki Do als moderne Kampfkunst bezeichnet werden.
Sie enthält vor allem Hand-, Fuß-, Sprung-, Fege- und Scherentechniken, Tiertechniken, wie die des Tigers (Ho), des Kranichs (Hac), des Affen (Hau Nhi), der Schlange (Xa), des Drachen (Long) u.a., sowie zahlreiche Waffen- und Selbstverteidigungstechniken.

QWAN KI DO vereint sowohl körperliche als auch mentale Komponenten miteinander.
Die Originalität des QWAN KI DO beruht auf der Anwendung zweier Prinzipien: Die Theorie der Annäherung und das Prinzip der Gegensätze:
AM (YIN) und DUONG (YANG), die stetige Harmonie zwischen Kraft und Geschmeidigkeit.

Der Wettkampf (Freikampf, Technik, Waffen) im QWAN KI DO erlaubt dem Schüler seine eigene Entwicklung einzuschätzen, im Zusammenhang mit der Beherrschung seiner Emotionen, der Kontrolle seiner Bewegungen und der Kreativität.
Der Wettkampf ist für Schüler keine Pflicht. Er stellt eine Form des freien Austausches von Techniken dar, um die Fähigkeiten und den Kampfgeist zu bewerten und die eigenen Schwächen zu erkennen.